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Herstellungs- und Verfallsprozesse in der zeitgenössischen Kunst

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Herstellungs- und Verfallsprozesse in der zeitgenössischen Kunst

Wachs, Kunststoff, Moos: In der zeitgenössischen Kunst kennt die Fülle
an verwendetem Material keine Grenzen genauso wie die Experimentierlust
der Kunstschaffenden. Das Material ist demnach weit mehr als ein
blosser Werkstoff: Es ist wandlungsfähig, formbar und formbestimmend.
Seine Eigenschaften prägen nicht nur die Entstehung des Werks, sondern
auch dessen weitere Geschichte: Wachs wird brüchig, Kunststoffe werden
spröde, Moos verdorrt.

Das zweitägige Symposium geht der Bedeutung von Herstellungs- und
Verfallsprozessen in der zeitgenössischen Kunst nach. ExpertInnen aus
der Restaurierung und den Kunstwissenschaften diskutieren mit
KünstlerInnen, StudiomitarbeiterInnen und Fachleuten professioneller
Produktionsbetriebe.

Die Tagung richtet sich an internationale Fachleute aus den Museen, der
Restaurierung und den Kunstwissenschaften. Sie spricht aber auch ein
breiteres, an zeitgenössischer Kunst interessiertes Publikum an, da sie
Prozesse beleuchtet, die im Ausstellungsbetrieb nicht sichtbar sind.

 

Donnerstag, 7. September 2017, 9.30-17.30 Uhr

Amy Baumann (Studiomanager Laura Owens Studio, Los Angeles)

Marcus Broecker (Diplom-Restaurator im Schaulager, Basel)

Raphael Hefti (Künstler, Zürich und London)

Ulrich Lang (Diplom-Restaurator, Die Restauratoren, Frankfurt am Main)

Petra Lange-Berndt (Professorin für Kunstgeschichte, Universität Hamburg)

Sven Mumenthaler (Mitarbeiter im Kunstbetrieb, Münchenstein)

Dietmar Rübel (Professor für Geschichte und Theorie der Kunst an der Akademie der Bildenden Künste, München)

Monika Wagner (Professorin für Kunstgeschichte (i.R.), Universität Hamburg)

Vera Wolff (Kunst- und Wissenschaftshistorikerin, ETH Zürich)

 

Freitag, 8. September 2017, 9.30-16.30 Uhr

Glenn Adamson  (Senior Scholar, Yale Center for British Art, New Haven)

Dieter Mersch (Professor für Ästhetik und Theorie, Zürcher Hochschule der Künste)

Rachel Rivenc (Associate Scientist, The Getty Conservation Institute, Los Angeles)

Christian Scheidemann (Restaurator, contemporary conservation ltd., New York)

John Roberts (Professor for Art & Aesthetics, University Wolverhampton)

 

Das Symposium wird vom Schaulager, Laurenz-Stiftung, in Zusammenarbeit mit der Kunsthistorikerin Vera Wolff und dem Restaurator Christian
Scheidemann konzipiert.

Sprache
Die Veranstaltung findet in Deutsch und Englisch statt. Eine
Simultanübersetzung wird angeboten.

Kosten
CHF 35.-, ermässigt CHF 20.- (Studierende) für eine zweitägige
Teilnahme. Darin eingeschlossen ist die Verpflegung in den Mittags- und
Kaffeepausen.

Weitere Informationen und Anmeldung

Donnerstag, 07. September 2017 bis Freitag, 08. September 2017 09:30 - 16:30
Schaulager, Münchenstein/Basel

CONSERVATION WITH HEAD, HANDS AND HEART

IIC STUDENT & EMERGING CONSERVATOR CONFERENCES
aim to create a platform where conservation students and young conservators from around the world, as well as those in related disciplines
and professions, can meet to discuss their aims, needs and expectations.
The conferences allow the next generation of conservation professionals to learn from the experience and advice of professionals and share their plans for the future.
Following on from the successful previous Student & Emerging Conservator Conferences in London (2011), Copenhagen (2011) and Warsaw (2015), we are delighted to announce the fourth conference in Bern. It will be held over two days and consists of moderated panel discussions, studio visits and social events.
The title of the 2017 conference is inspired by the Swiss educational philosopher Joachim Pestalozzi, whose credo of 'Learning with Head, Heart, and Hands' is also very applicable to the conservation profession.

 

PROGRAM
THURSDAY • 12TH OCTOBER • 2017• HEAD
Head – Scientific Research / Conservation Science and its Application
How are scientific research and conservation science applied to the profession and how do they support
conservation and restoration practice?

FRIDAY • 13TH OCTOBER • 2017• HANDS & HEART
Hands – Conservation / Restoration in Practice
The development of practical and theoretical skills during a career and opportunities and perspectives on
specialization in conservation and in related fields

Heart – Passion and Communication in Conservation
- How does one communicate with an employer, how does one work in a team, what are the responsibilities?
Self-confidence for an emerging conservator - and the question of appropriate salary

 

WHO & WHERE
A team of 13 students confederated to the association sofea, who is responsible for the
realization of the conference at the Bern
University of the Arts.

SOFEA KUR
BERN UNIVERSITY OF
THE ARTS
FELLERSTRASSE 11
3027 BERN

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.iicbern2017.ch

website: www.iicbern2017.ch
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Facebook: International Community – IIC SECC Bern 2017​​

Donnerstag, 12. Oktober 2017 bis Freitag, 13. Oktober 2017

Sgraffito im Wandel - Materialien, Techniken, Themen und Erhaltung

Internationale Tagung der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen in Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD

30 Jahre nach Einzug der ersten Studierenden der Wandmalerei-Restaurierung wird die HAWK zusammen mit dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege im November 2017 eine internationale Tagung zum Thema "Sgraffito im Wandel – Materialien, Techniken, Themen und Erhaltung“ veranstalten. Es geht zum einen um den materiellen, technischen und thematischen Wandel dieser besonderen Putzdekorationen vom Mittelalter bis ins späte 20. Jahrhundert. Zum anderen wird der Wandel im Bestand thematisiert, den das einzelne Sgraffito im Laufe der Zeit durch bisweilen stark eingreifende Erhaltungsmaßnahmen erfahren hat. Der Fokus liegt auf aktuellen Restaurierungsmaßnahmen, deren Herausforderungen und deren Lösungen.
Es werden Referenten aus Deutschland, der Tschechischen Republik, Italien, Polen, Österreich, Belgien und der Schweiz erwartet.

Die Anmeldung wird Mitte April auf der Webseite freigeschaltet. Die Raumkapazität ist begrenzt.

Weitere Informationen unter: http://www.hornemann-institut.de/german/Sgraffito_Tagung.php

Ansprechpartnerin: Dr. Angela Weyer

Donnerstag, 02. November 2017 bis Samstag, 04. November 2017 08:30 - 12:00
HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen Goschentor 1 31134 Hildesheim

Symposium „Trompe-l’œil – Illusion und Wirklichkeit“: Jahrestagung 2017 der deutschsprachigen europäischen Restauratorenverbände innerhalb von E.C.C.O. VDR (Deutschland), SKR (Schweiz), ÖRV (Österreich) und VRKS­‐ARCA (Südtirol)

 

Anlässlich des Europäischen Kulturerbejahrs 2018 (ECHY) rücken die deutschsprachigen europäischen Restauratorenverbände innerhalb von E.C.C.O. VDR (Deutschland), SKR (Schweiz), ÖRV (Österreich) und VRKS­‐ARCA (Südtirol) die verbindenden Elemente im europäischen Kulturraum in den Blickpunkt. Im Rahmen der Messe EXPONATEC COLOGNE in Köln laden sie am 23. und 24.11.2017 zu einer gemeinsamen Konferenz.

Das Tagungsthema ‚Trompe-l’oeil − Illusion und Wirklichkeit‘ greift ein Genre der bildenden Kunst auf, welches an die Konservierung und Restaurierung Anforderungen in fachbereichsübergreifender Weise stellt. Es bietet Gelegenheit, eine Themen- und Materialvielfalt zur „Augentäuschung“ aus vielen Kunstgattungen mit inspirierenden individuellen Lösungen zu diskutieren.

Reizvoll und produktiv erscheint aber auch der Interpretationsspielraum hinsichtlich berufspolitischer Fragen: Wie sehen sich Konservatoren-Restauratoren heute, wie wird der Berufstand von außen wahrgenommen und wer täuscht sich ggf. worin? Welche Konsequenzen hat der unterschiedliche Grad der Anerkennung des Restauratorenberufs im europäischen Kontext für den Erhalt des gemeinsamen kulturellen Erbes?

Der Rahmen von ECHY mit dem Leitgedanken ‚Sharing Heritage‘ kann hier als Chance genutzt werden, diese Aspekte stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und die Bedeutung des Berufstandes für die Vermittlung kultureller Identitäten zu betonen. Die Veranstaltung dient dabei vor allem der Förderung des grenzüberschreitenden wissenschaftlichen Austausches und ermöglicht den Verbänden, eine längerfristige Zusammenarbeit auf transnationaler Ebene nachhaltig zu etablieren.

Das Vortragsprogramm wird abgerundet durch einen Festempfang auf Einladung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz im Wallraf-Richartz-Museum & Foundation Corboud, Köln sowie den Bunten Abend des VDR mit Buffet, Musik und Tanz.

Programm
Das Programm (PDF) steht nun bereit.

Weitere Informationen und den Anmeldelink finden Sie auf der Detail-Seite.

Donnerstag, 23. November 2017 bis Freitag, 24. November 2017 13:00 - 16:00
Messe EXPONATEC COLOGNE in Köln

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