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Veranstaltungsübersicht

FORUM DENKMALPFLEGE, Bauforschung und Denkmalpflege – offene Fragen

Tagungen und Konferenzen FORUM DENKMALPFLEGE
Gebucht: 0 | Freie Plätze: 12

FORUM DENKMALPFLEGE

Vortrags- und Diskussionsforum des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Bern mit Unterstützung des Bundesamts für Kultur, ICOMOS Suisse sowie den Denkmalpflegestellen von Stadt und Kanton Bern und dem Kanton Zürich

Konzeptfindung am Baudenkmal

Chancen und Risiken

Neunter Zyklus 2019/2020, veranstaltet von Prof. Bernd Nicolai, Dr. des. Eva Schäfer und Dipl.-Ing. MAS ETH André Barthel

Denkmalpflegerische Konzeptfindungen werden heute als immer komplexer wahrgenommen. Die Zeiten, in denen eine Person, im Idealfall die Denkmalpflegerin/der Denkmalpfleger, allein die Richtung bestimmte, sind vorbei. Heute ist bei grossangelegten denkmalpflegerischen Konzepten ein Team gefragt, das den/die Einzelkämpfer/in ablöst. Der 9. Zyklus des Forums Denkmalpflege möchte die am Denkmal agierenden Einzeldisziplinen befragen, welche Rolle sie sich innerhalb einer Zusammenarbeit zumessen und welchen konkreten Beitrag sie zur Restaurierungspraxis leisten. Gleichzeitig stellen sich die Fragen nach einer sinnvollen Koordinierung, Bewertung und schliesslich Dokumentation und Publikation der Massnahmen. Die Vorträge sind als offenes Forum angelegt, um einen Einblick in die fachspezifischen Beiträge zur erhalten und daraus Schlussfolgerungen für eine konzertierte Denkmalpflegepraxis der Zukunft zu ziehen.

Freitags 17:15–19:00h, UNIVERSITÄT BERN, Raum 120, Hauptgebäude, Hochschulstrasse 4,
inklusive Diskussion und Apéro

28.02.2020   Bauforschung und Denkmalpflege – offene Fragen

Prof. Dr. Klaus Rheidt (Fachgebiet Baugeschichte, Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg, Berlin)

Freitag, 28. Februar 2020 - 17:15 bis 19:00
UNIVERSITÄT BERN, Raum 120, Hauptgebäude

FORUM DENKMALPFLEGE, Denken und lenken - Die konzeptionelle Rolle der Restaurierung

Tagungen und Konferenzen FORUM DENKMALPFLEGE
Gebucht: 0 | Freie Plätze: 12

FORUM DENKMALPFLEGE

Vortrags- und Diskussionsforum des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Bern mit Unterstützung des Bundesamts für Kultur, ICOMOS Suisse sowie den Denkmalpflegestellen von Stadt und Kanton Bern und dem Kanton Zürich

Konzeptfindung am Baudenkmal

Chancen und Risiken

Neunter Zyklus 2019/2020, veranstaltet von Prof. Bernd Nicolai, Dr. des. Eva Schäfer und Dipl.-Ing. MAS ETH André Barthel

Denkmalpflegerische Konzeptfindungen werden heute als immer komplexer wahrgenommen. Die Zeiten, in denen eine Person, im Idealfall die Denkmalpflegerin/der Denkmalpfleger, allein die Richtung bestimmte, sind vorbei. Heute ist bei grossangelegten denkmalpflegerischen Konzepten ein Team gefragt, das den/die Einzelkämpfer/in ablöst. Der 9. Zyklus des Forums Denkmalpflege möchte die am Denkmal agierenden Einzeldisziplinen befragen, welche Rolle sie sich innerhalb einer Zusammenarbeit zumessen und welchen konkreten Beitrag sie zur Restaurierungspraxis leisten. Gleichzeitig stellen sich die Fragen nach einer sinnvollen Koordinierung, Bewertung und schliesslich Dokumentation und Publikation der Massnahmen. Die Vorträge sind als offenes Forum angelegt, um einen Einblick in die fachspezifischen Beiträge zur erhalten und daraus Schlussfolgerungen für eine konzertierte Denkmalpflegepraxis der Zukunft zu ziehen.

Freitags 17:15–19:00h, UNIVERSITÄT BERN, Raum 120, Hauptgebäude, Hochschulstrasse 4,
inklusive Diskussion und Apéro

27.03.2020  Denken und lenken - Die konzeptionelle Rolle der Restaurierung

Andreas Franz (Dipl. Rest.-Konservator, Meilen ZH)

Freitag, 27. März 2020 - 17:15 bis 19:00
UNIVERSITÄT BERN, Raum 120, Hauptgebäude

Diskussionsveranstaltung im Kunsthaus Zürich "Digitale Kunst sicher und langfristig archivieren"

Tagungen und Konferenzen iTernity GmbH
Gebucht: 0 | Freie Plätze: 100
Wie kann digitale Kunst langfristig bewahrt werden? Eine zentrale Aufgabe von Museen ist die Sicherung von Kunstwerken für nachfolgende Generationen. Diese Aufgabe nimmt in einer digitalisierten Kunstwelt ganz neue Dimensionen an. Neben der Konvertierung & Digitalisierung ursprünglich analoger Werke steigt auch die Anzahl an "borndigital" Werken, wie digitalen Videos und Fotos. So stehen Restaurierung, IT und Museumsleitung vor komplexen Herausforderungen, die in einer Diskussionsveranstaltung mit dem Kunsthaus Zürich, dem Diplomrestaurator Andreas Weisser und iTernity thematisiert werden sollen. Hier können Sie sich kostenlos zur Veranstaltung im Vortragssaal des Kunsthaus Zürich anmelden: https://iternity.com/de/digitale-kunst-sicher-und-langfristig-archivieren/
Dienstag, 31. März 2020 - 14:00 bis 18:00
Vortragssaal Kunsthaus Zürich | Heimplatz 1, 8001 Zürich, Schweiz

FORUM DENKMALPFLEGE, Architekturforschung und Denkmalpflege

Tagungen und Konferenzen FORUM DENKMALPFLEGE
Gebucht: 0 | Freie Plätze: 12

FORUM DENKMALPFLEGE

Vortrags- und Diskussionsforum des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Bern mit Unterstützung des Bundesamts für Kultur, ICOMOS Suisse sowie den Denkmalpflegestellen von Stadt und Kanton Bern und dem Kanton Zürich

Konzeptfindung am Baudenkmal

Chancen und Risiken

Neunter Zyklus 2019/2020, veranstaltet von Prof. Bernd Nicolai, Dr. des. Eva Schäfer und Dipl.-Ing. MAS ETH André Barthel

Denkmalpflegerische Konzeptfindungen werden heute als immer komplexer wahrgenommen. Die Zeiten, in denen eine Person, im Idealfall die Denkmalpflegerin/der Denkmalpfleger, allein die Richtung bestimmte, sind vorbei. Heute ist bei grossangelegten denkmalpflegerischen Konzepten ein Team gefragt, das den/die Einzelkämpfer/in ablöst. Der 9. Zyklus des Forums Denkmalpflege möchte die am Denkmal agierenden Einzeldisziplinen befragen, welche Rolle sie sich innerhalb einer Zusammenarbeit zumessen und welchen konkreten Beitrag sie zur Restaurierungspraxis leisten. Gleichzeitig stellen sich die Fragen nach einer sinnvollen Koordinierung, Bewertung und schliesslich Dokumentation und Publikation der Massnahmen. Die Vorträge sind als offenes Forum angelegt, um einen Einblick in die fachspezifischen Beiträge zur erhalten und daraus Schlussfolgerungen für eine konzertierte Denkmalpflegepraxis der Zukunft zu ziehen.

Freitags 17:15–19:00h, UNIVERSITÄT BERN, Raum 120, Hauptgebäude, Hochschulstrasse 4,
inklusive Diskussion und Apéro

24.04.2020 Architekturforschung und Denkmalpflege

Dipl.-Ing. ETH Fritz Schär (Schär Buri Architekten AG, Bern)

Freitag, 24. April 2020 - 17:15 bis 19:00
UNIVERSITÄT BERN, Raum 120, Hauptgebäude

Internationale Tagung: Das Fragment im digitalen Zeitalter. Möglichkeiten und Grenzen neuer Techniken in der Restaurierung

Tagungen und Konferenzen Externe Veranstaltung
Gebucht: 0 | Freie Plätze: 200

Kunstwerke sind meist fragmentarisch überliefert. Der Umgang mit dem Fragment gehört damit zu den zentralen Aufgaben von Denkmalpflege und Museen. Denn zwischen den beiden Polen der vollständigen Wiederherstellung und der Beibehaltung des fragmentarischen Zustandes reihen sich vielfache Möglichkeiten realer oder virtueller Ergänzung, basierend auf unterschiedlichen theoretischen Grundsätzen. Die letzten großen Tagungen in Deutschland zum Thema des Digitalen in der Restaurierung und Denkmalpflege haben sich vor allem den verschiedenen Anwendungsgebieten digitaler Technik gewidmet. Diese Tagung der Fakultät Bauen und Erhalten zusammen mit dem Hornemann Institut der HAWK möchte nun erstmals den Fokus darauf legen, was die neuen digitalen Möglichkeiten für die Erhaltung und Vermittlung des historischen Fragments bedeuten, denn es gibt „eine Lücke zwischen der zunehmenden Bedeutung und der Professionalisierung der visuellen Rekonstruktion des Historischen einerseits und der theoretischen Fundierung solcher Tätigkeiten andererseits“ (Blokker 2017). Konkret wird es u. a. um die Fragen gehen: Was bedeuten die neuen digitalen Möglichkeiten für die Erhaltung, Restaurierung und Vermittlung des historischen Fragments? Zweifellos fördern gerade die neuen Medien die Kommunikation zwischen Fachleuten und der Gesellschaft und bieten damit große Chancen für ein umfassenderes Verständnis und eine nachhaltige Bewahrung unseres Kulturerbes. Wie kann man mit digitaler Technik die Akzeptanz des fragmentarischen Originals steigern? Wann verschwimmen die Grenzen zwischen Digitalisat und Original und welche Gefahren können damit verbunden sein? Initiiert wurde diese Tagung von Prof. Dr. Ursula Schädler-Saub, die an der HAWK das Fachgebiet „Geschichte, Theorie und Ethik der Restaurierung, Kunstgeschichte“ in Lehre und Forschung vertritt. Die Möglichkeiten der Digitalisierung hat sie in vielen Restaurierungsprojekten kennen und schätzen gelernt hat, aber sie warnt auch: „ Oft werden die besonderen Bedürfnisse des Fragments nicht auseichend berücksichtigt. Wenn Betrachter/innen beispielsweise nicht mehr zwischen Realität und Fiktion unterscheiden können, ist das ein gravierender Eingriff in die Authentizität des Originals.“ Außer ihr referieren Fachleute aus acht Ländern, aus den Fachdisziplinen der Konservierung-Restaurierung, der Kunstgeschichte, Architektur, Archäologie, Informatik und der Wahrnehmungspsychologie, u. a. der Präsident des Verband der Restauratoren und Professor an der Fachhochschule Potsdam, Dr. Jan Raue. Die Fallspeispiele umreißen mehr als 3000 Jahre Kulturgeschichte und kommen aus sehr unterschiedlichen Kontexten und Kunstgattungen. Es handelt sich um Fragmente von Architektur, Großplastiken, Gemälde, Wandmalereien, Stuckrelief, Marmorskulptur und Keramiken. Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://hornemann-institut.de/german/Fragment_Tagung.php Ansprechpartnerinnen: Prof. Dr. Ursula Schädler-Saub: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Dr. Angela Weyer, Leiterin des Hornemann Instituts: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Abb.: Tagungsplakat. Foto des Fragments: Dommuseum Hildesheim; 3-D - Rekonstruktion: HAWK (Christine Fiedler)/ Gestaltung: CI/CD-Team der HAWK

Mittwoch, 13. Mai 2020 bis Freitag, 15. Mai 2020 11:00 - 15:30
HAWK, Hildesheim, Deutschland
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