Kulturerbe18

Retusche

Veranstaltungsübersicht

CAS Werk- und Nachlass-Management

Weiterbildungsangebote Externe Veranstaltung
Gebucht: 0 | Freie Plätze: 20

Künstlerische Gesamtwerke organisieren – Vorlässe gestalten – Nachlässe entwickeln

Samstag, 19. Oktober 2019 bis Freitag, 16. November 2018 09:00 - 17:00
HKB Weiterbildung, Fellerstrasse 11, 3027 Bern

SKR-Fachgruppe Notfall: Besichtigung des KGS-Rettungscontainers der Stadt Genf (la BERCE PBC)

Besichtigung des KGS-Rettungscontainers der Stadt Genf (la BERCE PBC)
vom 8. November 2019


PROGRAMM

10:00
Rendez-vous in der Bibliothèque de Genève (BGE)
Treffpunkt: Loge des huissiers, Promenade des Bastions 1(siehe Plan)

10:00 - 11:00
Präsentation des Kulturgüterschutzes in der BGE durch Mme Nelly Cauliez,
Conservatrice responsable Unité Régie

11:00 - 11:30
Gemeinsame Fahrt zum Rettungscontainer der Stadt Genf, la BERCE PBC,
mit öffentlichen Verkehrsmitteln (siehe Plan)

11:30 - 12:30
Präsentation des Containers

12:45 - 14:00
Gemeinsames Mittagessen in einem Restaurant in der Nähe,
anschliessend Individuelle Rückreise

Anmeldeschluss: 28. Oktober 2019
Teilnahme Mittagessen: Bitte um Bestätigung/Abmeldung bei der Anmeldung unter "Bemerkungen"

Download: Programm und Situationsplan

Freitag, 08. November 2019 - 10:00 bis 14:00

Visites guidées à Neuchâtel / Führungen in Neuenburg: Hôtel-de-Ville de Neuchâtel et Collégiale de Neuchâtel

GROUPE ARCHITECTURE ET BIENS CULTURELS / SKR-FACHGRUPPE ARCHITEKTUR & DENKMALPFLEGE
GROUPE MEUBLES ET BOIS/ SKR-FACHGRUPPE MÖBEL/HOLZ

Dates :  8 novembre 2019

Programme

Hôtel-de-Ville
9h30 – 10h15
Marc Stähli  (Présentation de la restauration des peintures murales)

10h45 – 11h30
Christian Schouwey (Présentation de la restauration des boiseries, pôeles,lustres, barrière)

11h30 – 12h00
Apéro

12h15 – 14h15
Déplacement et repas dans un restaurant

 

Collégiale
14h15 – 14h30
Déplacement à la Collégiale

14h45 – 15h15
Mark Hubscher, architecte (Présentation du mandat)

15h15 – 16h00
Elisabeht Muttner et Julian (Présentation de la restauration de la pierre et peinture murale)

16h00 – 16h30
Christian Schouwey (Présentation de la restauration des portes et sas d’entrées)

16h45
Fin          

 

Prix de la manifestation :
Les participants seront priés de payer sur place une contribution de 20.- CHF (30.- CHF pour les non-membres). Les étudiants pourront participer gratuitement.
Die Teilnehmer zahlen einen Beitrag von CHF 20.-  vor Ort (CHF 30.- für Nichtmitglieder). Studenten können kostenlos teilnehmen.

 

pdfDownload Programme

 

PS : Vous pouvez vous parquer :
- Parking de la place du port          www.parkingsdeneuchatel.ch/port
- Parking de la place Pury               www.parkingsdeneuchatel.ch/pury

Freitag, 08. November 2019 - 14:00 bis 16:45

Nachfolgekonferenz zur Hildesheimer Sgraffito-Tagung in Tschechien

Tagungen und Konferenzen Fakultät für Restaurierung der Universität Pardubice in Zusammenarbeit mit dem Hornemann Institut der HAWK in Hildesheim und der Palacký-Universität Olmütz
Gebucht: 0 | Freie Plätze: 120
Call for Papers für die Veranstaltung läuft noch bis Ende September Restaurierungsfachkräfte, Denkmalpflegende, Architektinnen und Architekten sowie Kunstschaffende werden sich vom 20. bis 23. November im tschechischen Litomyšl treffen, um den thematischen, materiellen und technischen Wandel von Sgrafitto-Wanddekorationen vom Mittelalter bis ins späte 20. Jahrhundert zu diskutieren. Wissenschaftliche Papers zur Veranstaltung lassen sich noch bis Ende September einreichen. Die Fakultät für Restaurierung der Universität Pardubice laden in Zusammenarbeit mit dem Hornemann Institut der HAWK und der Palacký-Universität Olmütz nach Tschechien ein. Der Call für Papers läuft noch bis Ende September. Informationen zum Call und praktische Infos zur Tagung stehen auf der Website des Hornemann-Instituts: https://www.hornemann-institut.de/german/Conference_Sgraffito_in_Change_Litomysl.php Ansprechpartnerin: Dr. Angela Weyer, Hornemann Institut der HAWK. Foto: Schloß Litomyšl, Südost-Südweet-Ecke. Jan Vojtechovsky, 2017
Donnerstag, 21. November 2019 bis Freitag, 22. November 2019 09:00 - 17:00
Schloss Litomyšl, Jiráskova 93, 570 01 Litomyšl, Tschechien

SKR/SCR Jahrestagung | congrès annuel | convegno annuale 2020

SKR Jahrestagung 2020 – Kulturgut im Katastrophenfall

Der Brand von Notre-Dame in Paris oder des Brasilianischen Nationalmuseums, Flutkatastrophen, Erdbeben, menschliches Versagen und immer wieder Kriege, es gibt vielerlei Gründe, warum Kulturgut in Gefahr kommt. Als Reaktion auf die Ereignisse der letzten Jahre haben sich Konservatoren-Restauratoren, Kulturgüterschützer, Museen und Denkmalpflege organisiert, um für den Ernstfall gerüstet zu sein. Wir suchen Ihre Erfahrungen und Lösungsvorschläge. Wie organisieren Sie sich, haben Sie einen Plan B?

Die Tagung findet am 24.01.2020 im Rahmen der Messe Cultura Suisse in Bern statt. Weitere Informationen folgen.

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Congrès annuel 2020 de la SCR – Les biens culturels en cas de catastrophe

L’incendie de Notre-Dame de Paris ou du Musée national du Brésil, les inondations, les tremblements de terre, les erreurs humaines ou, encore et toujours, les guerres – autant de situations qui mettent en péril les biens culturels. En réaction aux événements des dernières années, les conservateurs-restaurateurs, les spécialistes en protection des biens culturels, les musées et les services de conservation du patrimoine s’organisent pour se préparer aux situations d’urgence. Nous aimerions connaître vos expériences et vos stratégies en la matière. Quelles mesures avez-vous prises ? Avez-vous un plan B ?

Le congrès se déroulera le 24 janvier 2020 dans le cadre du salon Cultura Suisse à Berne. Plus d'informations suivront

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Congresso annuale SCR 2020 – Beni culturali in caso di catastrofe

L’incendio della cattedrale di Notre-Dame a Parigi o del Museo nazionale brasiliano, inonda­zioni, terremoti, errori umani e guerre: sono tante le fonti di pericolo per i beni culturali. In risposta agli eventi degli ultimi anni, gli specialisti del settore di conservazione-restauro, protezione dei beni culturali, musei e conservazione dei monumenti storici si sono organizzati per essere preparati alle emergenze. Cerchiamo le vostre esperienze e proposte di soluzione. Come vi organizzate? Avete un piano B?

Il Congresso annuale si svolgerà il 24.01.2020 nel quadro della fiera “Cultura Suisse” a Berna. Seguiranno ulteriori informazioni

24.01.2020

Call for Papers - DAS FRAGMENT IM DIGITALEN ZEITALTER

Call for Papers Externe Veranstaltung
Gebucht: 0 | Freie Plätze: 150

Call for Papers DAS FRAGMENT IM DIGITALEN ZEITALTER - Chancen und Risiken neuer Techniken in der Restaurierung Internationales Symposium der HAWK (Fakultät Bauen und Erhalten und Hornemann Institut) in Kooperation mit der ICOMOS AG Konservierung-Restaurierung und dem Verband der Restauratoren e. V. 13. - 15. Mai 2020, HAWK in Hildesheim

Einsendeschluss der Abstracts: 31. Juli 2019

Call zum Download: https://www.hornemann-institut.de/german/download/Call-for-Papers-final.pdf (pdf, 75 KB)

Kunstwerke sind meist fragmentarisch überliefert. Der Umgang mit dem Fragment, seine Erforschung, Erhaltung und Vermittlung gehören damit zu den zentralen Aufgaben von Restaurator/inn/en, die in der Denkmalpflege, in Museen und Bibliotheken tätig sind. Die Behandlung des Fragments war schon immer vom jeweiligen gesellschaftlichen Kontext und dem Zeitgeschmack abhängig – das gilt bis heute: Zwischen den beiden Polen der vollständigen Wiederherstellung einerseits und der Beibehaltung des fragmentarischen Zustandes andererseits reihen sich die verschiedensten Möglichkeiten realer oder virtueller Ergänzung, basierend auf unterschiedlichen theoretischen Grundsätzen. Die neuen Medien bieten uns immer effizientere Methoden und Techniken der virtuellen Ergänzung und der Vermittlung fragmentarischer Werke, und das stößt auf große gesellschaftliche Akzeptanz. Zweifelsohne haben sie den Blick auf das Kulturerbe verändert. Wie können wir sie für seine bestmögliche Erhaltung und Präsentation nutzen? Die letzten großen Tagungen in Deutschland zum Thema des Digitalen in der Restaurierung und der Denkmalpflege (u. a. Das Digitale und die Denkmalpflege, 2016, publiziert 2017; museum-3-d-digital, Februar 2018; 3D – Durchblick oder Datenmüll? Dreidimensionale Scan-Verfahren in der Konservierung/Restaurierung, März 2018; das-digitale-objekt, Dezember 2018), haben sich neben den verschiedenen Anwendungsgebieten digitaler Technik auch der nachhaltigen Verwaltung und Verlinkung der erzeugten Daten gewidmet. Diese Tagung möchte nun den Fokus darauf legen, was die neuen digitalen Möglichkeiten für die Erhaltung und Vermittlung des historischen Fragments bedeuten, denn Fachleute aus verschiedenen Fachbereichen konstatieren aktuell „eine Lücke zwischen der zunehmenden Bedeutung und der Professionalisierung der visuellen Rekonstruktion des Historischen einerseits und der theoretischen Fundierung solcher Tätigkeiten andererseits“ (z. B. Blokker 2017, nach Hoppe/Breitling 2016). Nach einer Einführung in die Geschichte des Fragments und seiner Restaurierung bzw. Präsentation, folgen Vorträge zu den theoretischen Grundlagen der Konservierung-Restaurierung von Fragmenten, auch unter Berücksichtigung internationaler Dokumente und Chartas (z. B. die Chartas von London und Sevilla). Anhand aktueller Projekte sollen dann die Auswirkungen der Digitalisierung auf das fragmentarisch erhaltene Kunstwerk und seine Vermittlung konkret diskutiert werden. Dabei geht es z. B. um die neuen Chancen der Forschung durch virtuelle Ergänzung von Fehlendem oder – umgekehrt - durch die "digitale Entfernung" späterer Ergänzungen. Führen die heutigen Möglichkeiten zu mehr oder weniger restauratorischen Eingriffen? Der Schritt zur Rekonstruktion oder Teilrekonstruktion wird einfacher, die Forderung nach Unterscheidbarkeit zwischen dem Original und den zeitgebundenen Vorschlägen der Ergänzung aber lauter. Oft scheint das Digitalisat die ganze Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und das originale Fragment in den Hintergrund zu rücken. Aber auch die gegenläufige Tendenz, der Wunsch zu mehr Dinglichkeit, gewinnt laut Trendforschung zunehmend an Relevanz (Horx). Wie kann man mit digitaler Technik die Akzeptanz des fragmentarischen Originals steigern? Sicherlich helfen die neuen Möglichkeiten bei der Visualisierung von Forschungsergebnissen und der Kommunikation zwischen Fachleuten und der Gesellschaft und bieten auch damit große Chancen für eine nachhaltige Bewahrung unseres Kulturerbes. Ziel der kritischen Auseinandersetzungen auf der Tagung ist ein praxistaugliches Grundsatzpapier zum Umgang mit dem Fragment in den Restaurierungswissenschaften. Denn die etablierten ethischen und theoretischen Prinzipien der Restaurierung müssen die neuen digitalen Möglichkeiten mit ergänzenden Grundsatzüberlegungen berücksichtigen. Wissenschaftliche Standards sollen auch für die digitale Welt gelten, d. h. der objektive und der spekulative Anteil von virtuellen Rekonstruktionen muss für Betrachter klar identifizierbar sein, ihre wahrnehmungspsychologischen Auswirkungen sollen erkannt werden. Wir bitten deshalb um max. einseitige Abstracts für Vorträge und Poster aus den unterschiedlichen Bereichen der Restaurierung im Ausstellungswesen und in der Denkmalpflege: - Grundsatzbeiträge über Chancen und Risiken der neuen Techniken in der Restaurierung, mit einer kritischen Evaluierung der jüngsten Entwicklungen und mit Vorschlägen zu aktuellen Richtlinien für Theorie und Praxis. - Aktuelle Fallbeispiele zur interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Fachleuten der Restaurierung und Spezialisten für neue Medien, auch in Hinblick auf die Vermittlung und Präsentation von Fragmenten. - Forschungsprojekte, die sich um die die wissenschaftliche Validität von digitalen Modellen bemühen, d. h. den Grad aufzeigen, bis zu dem eine digitale Rekonstruktion eines Fragments auf wissenschaftlich verlässlichen Quellen basiert. Bevorzug werden Beispiele, in denen abgewogen wird, wann der Einsatz welcher Technologie sinnvoll ist und wie dabei das Original mit seiner Substanz, seinen vielschichtigen kulturhistorischen Aussagen und seiner Aura nicht aus dem Auge verloren wird.

Einsendeschluss der Abstracts: 31. Juli 2019 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Entscheidung: 31. August 2019

Die Reisekosten der ausgewählten Referent/inn/en werden übernommen. Zur Information über die Tagung werden die Abstracts der ausgewählten Vorträge und Poster auf der Website des Hornemann Instituts der HAWK veröffentlicht. Die Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch. Eine Simultanübersetzung ist nicht möglich.

Da wir eine Publikation der Tagungsbeiträge planen, bitten wir um bislang unveröffentlichte Beiträge. Rückfragen: Prof. Dr. Ursula Schädler- Saub, HAWK, Fakultät Bauen und Erhalten, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Dr. Angela Weyer, HAWK, Hornemann Institut, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Website der Veranstaltung: https://www.hornemann-institut.de/german/call_for_papers_tagung_fragmente.php

Mittwoch, 13. Mai 2020 bis Freitag, 15. Mai 2020 14:00 - 17:00
HAWK, Hildesheim, Deutschland


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