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Veranstaltungen

WerkStattWissen: Materialtechnologie in Quellenschriften und Werkstattpraxis

Der Zugang zu praktischem Wissen in historischen Werkstätten stellt durch die Vielfalt der überlieferten Quellen eine Herausforderung dar. Texte und bildliche Darstellungen geben über die Herstellung von Materialien und Kunstwerken Auskunft, doch stellt sich die Frage nach ihrer Zuverlässigkeit. Für wen und aus welchem Grund entstanden sie? Sind die enthaltenen Informationen Ergebnis der unmittelbaren Praxis, wurden sie von älteren Quellenschriften übernommen oder fehlen wesentliche Details, so dass wertvolle Werkstattgeheimnisse gewahrt bleiben?

 

Die internationale Konferenz WerkStattWissen – The Work of Art geht vom 31. Mai bis zum 2. Juni 2017 der Frage nach der Bewertung und Auswertung von Quellen in der Kunsttechnologie nach. In drei Sektionen werden Schriften und Illustrationen in Bezug auf ihre Rezeption und ihre Relevanz für die Konservierung-Restaurierung untersucht.

Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch.

 

 

13:00 Beginn der Konferenz – Begrüssung  – Einführung durch Christine Göttler (Bern)

 

1. Sektion: Werkstattwissen – Werkstattpraktiken

13:30 Christoph Krekel (Stuttgart): Safran für die Reinheit! Die Herstellung der Rohmaterialien für farbige Gläser und Glasuren im ausgehenden Mittelalter.

14:15 Rozemarijn Landsman (New York): Front to back. Making and knowing of a curious type of medal

15:30 Lisa Wiersma (Utrecht): Science in a painter’s treatise. The necessity and irrelevance of being informed as a painter in the Dutch Golden Age

16:15 Danica Brenner (Trier): Beredtes Schweigen. Mittelalterliche und frühneuzeitliche Schweizer Zunftquellen zur Ausbildung von Malern und Glasmalern

17:00 Doris Oltrogge (Köln): Das "Kunstwissenschaft Buch" des Georg Strauch

18:30 Keynote Lecture: Sven Dupré (Utrecht/Amsterdam): Failure and error in artisanal writings

Im Anschluss Apéro auf Einladung des Materialarchivs

Donnerstag, 01.06.2017 2. Sektion: Zur Rezeption kunsttechnologischer Quellenschriften

08:30 Sylvie Neven (Liège): Between the lines or outside the text – reception and adaption of arttechnological secrets and recipes

09:15 Lisbet Tarp (Aarhus): Reception and recipes in early modern Denmark

10:30 Jenny Boulboullé (Utrecht): Making manuals in the arts. The “Mayerne Manuscript” - a case study

11:15 Franca Mader (Bern): Zur Entwicklung der Abbildungen in kunsttechnologischen Quellen zu Bildhauerei und Plastik in der Frühen Neuzeit

12:00 Ann-Sophie Lehmann (Groningen): Transhistorische Konstanten in der Werkstattpraxis. Terminologie, Handlung, Visualisierung  

 3. Sektion: Quellenschriften in der Restaurierung

13:45 Tilly Laaser (Stuttgart): „dann in erkhandtnuß der farben, ihrer Zubereyttung, der wissenschafft solche zu gebrauchen, benebens der Übung, nächst dem Judicio, bestehett die gantze Kunst“ - Friedrich Brentels Mahlen und Illuminir Büchlein

14:30 Céline Talon (Brüssel): The artist’s palette as a source of information on the use of colour and colour mixtures in paintings from the Low Countries 1400-1700.

15:45 Anna Bartl (Basel): „Darumb zu diser Sach gehört allein practica wers üben will.“ Die Bedeutung der kunsttechnologischen Quellenforschung für die Kunsttechnologie als Teil der Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft

16:30 Julie Schröter (Neuchâtel): Historische transparente Lacke auf Kupferlegierungen

17:15 Giacinta Jean (Lugano): The Art of Stucco: From recipes to reality

Freitag, 02.06.2017 4. Sektion: Wissen und Material

09:00 Andreas Burmester (München): Giftig, kostbar, farbig. Der Handel mit Künstlerfarben im Spiegel der Quellen des 16. bis 18. Jahrhunderts

09:45 Anne Krauter (Bern): Johannes Kunckels „Ars Vitraria experimentalis“, die Illustrationen und die verschiedenen Auflagen und Ausgaben des Buches

10:30 Irina Schmiedel und Annkathrin Kaul (Mainz): Zeichnungen im Fokus. Die kennerschaftliche Werkstatt des Sammlers Padre Sebastiano Resta

11:45 Henrike Haug (Wolfenbüttel): „so schafft und formiret unser Gott in Morgen und Mittaglendern reinere gleser oder edlere gesteine den in den schauerschlechtigen und kalten lendern gegen mitternacht.“ Materialverständnis und Werkprozess in den protestantischen Predigten von Johannes Mathesius

12:30 Manfred Lautenschlager (Erlangen): Die Vermittlung von Werkstattwissen im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit

 

Mittwoch, 31. Mai 2017 bis Freitag, 02. Juni 2017 13:00 - 13:00
Hochschule der Künste Bern, Forschung, Fellerstrasse 11, 3027 Bern Grosse Aula

Tempera painting between 1800 and 1950. Experiments and innovations from the Nazarene movement to abstract art.

vom 15. - 17. März 2018 wird im Siemens Auditorium in der Pinakothek der Moderne in München die englischsprachige, internationale Tagung "Tempera painting between 1800 and 1950. Experiments and innovations from the Nazarene movement to abstract art." stattfinden. Kunsthistoriker, Kunsttechnologen, Restauratoren und Naturwissenschaftler sind eingeladen bis zum 31. Mai 2017 Beiträge für Vorträge oder Poster einzureichen. Veranstalter dieser Tagung ist das Doerner Institut der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit freundlicher Unterstützung der Volkswagen Stiftung und des EU-Projektes IPERION CH.

Pinakothek der Moderne, München

Hornemann Kolleg 10 zur Restaurierung von Materialmix

Das Hornemann Kolleg im Sommersemester 2017 läuft unter dem Motto "Vielfalt der Materialien". Es wird um die Erhaltung von Objekten gehen, die aus anderen Materialien bestehen, als die in den fünf Fachrichtungen der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen thematisierten.

Am 7. Juni spricht Frau Dipl.-Rest. Carola Klinzmann von der Museumslandschaft Hessen-Kassel über die Restaurierung von Materialmix.

Weitere Infos unter http://www.hornemann-institut.de/german/hornemann_kolleg.php

Ansprechpartnerin: Dr. Angela Weyer

Mittwoch, 07. Juni 2017 - 18:30 bis 20:30
HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen Brühl 20, Alte Bibliothek 31134 Hildesheim

Tage der offenen Türen bei Oekopack Conservus AG | Journées portes ouvertes chez Oekopack Conservus AG


Bereits acht Jahre sind seit den letzten Tagen der offenen Türen vergangen – vieles hat sich seither verändert! Ihr Besuch am Freitag 16. oder Samstag 17. Juni würde uns sehr freuen.
Sie finden uns so: https://tel.search.ch/spiez/industriestrasse-18/oekopack-conservus-ag.

Alle Details entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung.
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Déjà huit années sont passées depuis nos dernières journées portes ouvertes – plein de changements depuis! Nous nous réjouissons de vous recevoir ou le vendredi 16 ou le samedi 17 juin.
Vous nous trouvez ici: https://tel.search.ch/spiez/industriestrasse-18/oekopack-conservus-ag.fr.html.

Veuillez trouver tous les détails dans l’invitation ci-joint.

Freitag, 16. Juni 2017 bis Samstag, 17. Juni 2017 09:00 - 15:00
Oekopack Conservus AG Lattigen, Industriestrasse 18, CH-3700 Spiez

Bern-Thun-Riggisberg - Was Stiftungen leisten...

Netzwerk Bau und Forschnung und VEBA - Veranstlatugn August 2016

Exkusion nach Bern, Thun und Riggisberg mit dem Ziel Projekte zu sehen, die von Stiftungen getragen werden. Am 26.08.2016 werden wird die aktuelle Chorrestaurierung im Berner Münster vorstellen. Am 27.08.2016 gibt es eine Führung durch Schloss Oberhofen und die Vorstellung des Restaurant-Neubaus. Am Nachmittag werden wir die Abegg-Stiftung besuchen. Bei dieser  Führung liegt der Schwerpunkt auf die Textilrestaurierung.

 

Samstag, 26. August 2017 bis Samstag, 27. August 2016 11:00 - 19:00

CONSERVATION WITH HEAD, HANDS AND HEART

IIC STUDENT & EMERGING CONSERVATOR CONFERENCES
aim to create a platform where conservation students and young conservators from around the world, as well as those in related disciplines
and professions, can meet to discuss their aims, needs and expectations.
The conferences allow the next generation of conservation professionals to learn from the experience and advice of professionals and share their plans for the future.
Following on from the successful previous Student & Emerging Conservator Conferences in London (2011), Copenhagen (2011) and Warsaw (2015), we are delighted to announce the fourth conference in Bern. It will be held over two days and consists of moderated panel discussions, studio visits and social events.
The title of the 2017 conference is inspired by the Swiss educational philosopher Joachim Pestalozzi, whose credo of 'Learning with Head, Heart, and Hands' is also very applicable to the conservation profession.

 

PROGRAM
THURSDAY • 12TH OCTOBER • 2017• HEAD
Head – Scientific Research / Conservation Science and its Application
How are scientific research and conservation science applied to the profession and how do they support
conservation and restoration practice?

FRIDAY • 13TH OCTOBER • 2017• HANDS & HEART
Hands – Conservation / Restoration in Practice
The development of practical and theoretical skills during a career and opportunities and perspectives on
specialization in conservation and in related fields

Heart – Passion and Communication in Conservation
- How does one communicate with an employer, how does one work in a team, what are the responsibilities?
Self-confidence for an emerging conservator - and the question of appropriate salary

 

WHO & WHERE
A team of 13 students confederated to the association sofea, who is responsible for the
realization of the conference at the Bern
University of the Arts.

SOFEA KUR
BERN UNIVERSITY OF
THE ARTS
FELLERSTRASSE 11
3027 BERN

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.iicbern2017.ch

website: www.iicbern2017.ch
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Facebook: International Community – IIC SECC Bern 2017​​

Donnerstag, 12. Oktober 2017 bis Freitag, 13. Oktober 2017

Sgraffito im Wandel - Materialien, Techniken, Themen und Erhaltung

Internationale Tagung der HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen in Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD

30 Jahre nach Einzug der ersten Studierenden der Wandmalerei-Restaurierung wird die HAWK zusammen mit dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege im November 2017 eine internationale Tagung zum Thema "Sgraffito im Wandel – Materialien, Techniken, Themen und Erhaltung“ veranstalten. Es geht zum einen um den materiellen, technischen und thematischen Wandel dieser besonderen Putzdekorationen vom Mittelalter bis ins späte 20. Jahrhundert. Zum anderen wird der Wandel im Bestand thematisiert, den das einzelne Sgraffito im Laufe der Zeit durch bisweilen stark eingreifende Erhaltungsmaßnahmen erfahren hat. Der Fokus liegt auf aktuellen Restaurierungsmaßnahmen, deren Herausforderungen und deren Lösungen.
Es werden Referenten aus Deutschland, der Tschechischen Republik, Italien, Polen, Österreich, Belgien und der Schweiz erwartet.

Die Anmeldung wird Mitte April auf der Webseite freigeschaltet. Die Raumkapazität ist begrenzt.

Weitere Informationen unter: http://www.hornemann-institut.de/german/Sgraffito_Tagung.php

Ansprechpartnerin: Dr. Angela Weyer

Donnerstag, 02. November 2017 bis Samstag, 04. November 2017 08:30 - 12:00
HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen Goschentor 1 31134 Hildesheim

Berufsbegleitender Masterstudiengang "Schutz Europäischer Kulturgüter"

Weiterbildungsangebote Prof. Dr. Paul Zalewski Kostenlos Ihre Buchung wird auf der Warteliste durchgeführt.

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns, Ihnen heute unseren berufsbegleitenden Masterstudiengang „Schutz Europäischer Kulturgüter“ vorstellen zu können und bitten Sie, geeignete Kandidaten und Kandidatinnen in Ihrem Umfeld auf dieses Programm aufmerksam zu machen.

Unser Masterstudiengang bietet schon seit 17 Jahren eine ergänzende Weiterbildung an alle Absolventen von denkmalpflegerisch relevanten Fächern wie Archäologie, Architektur, Konservierung, Restaurierung und Kunstgeschichte. In den Studienprogrammen dieser Fächer bleibt normalerweise keine Zeit mehr übrig für eine Beschäftigung mit benachbarten Praxisbereichen der Denkmalpflege und der Museumsarbeit wie z. B. (Denkmal-) Recht, Projektmanagement, Fundraising, Kulturmarketing, Medienarbeit oder Softskills. In unserem Masterstudiengang haben die oben genannten Aspekte einen fast gleichberechtigten Stellenwert wie die ebenso vertretenen klassischen Themen unseres Arbeitsfeldes wie die Bau- und Stadtbaugeschichte oder Methodologie der Denkmalpflege.

All das ist als ein berufsbegleitendes Angebot konzipiert, welches eine zeitlich limitierte Präsenz am Studienort voraussetzt. Das Studienpublikum kommt daher aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. In der Regel handelt es sich dabei um junge, freiberuflich tätige Restauratoren, Architekten und Kunsthistoriker, die ihre freien Zeiträume für die Weiterbildung produktiv nutzen wollen. Das in heutiger Wissensgesellschaft zum Standard gewordene Life-Long-Learning erweitert die persönlichen Horizonte. Es bietet aber auch der Baukultur, der Denkmalpflege und dem Kulturgüterschutz, die sich in harten kommunalpolitischen Debatten behaupten müssen, einen strategischen Mehrwert.

In dem beigefügten Faltblatt sowie im Internet unter www.denkmalpflege-viadrina.de finden Sie zusätzliche Informationen. 

Mit freundlichen Grüßen
Joanna Kopczyńska

Studienkoordinatorin
Masterstudiengang "Schutz Europäischer Kulturgüter"
Telefondienst: Mo./Mi. 10:00-13:00 Uhr
Tel. +49 335 5534 16 6843

Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
Professur für Denkmalkunde
www.denkmalpflege-viadrina.de
Postfach 1786, 15207 Frankfurt (Oder)

Montag, 13. November 2017 bis Freitag, 29. März 2019 10:00 - 18:00
Europa-Universität Viadrina Studiengang „Schutz Europäischer Kulturgüter” Große Scharrnstr. 59, D–15230 Frankfurt (Oder)

Call for Papers: Tempera painting between 1800 and 1950 Experiments and innovations from the Nazarene movement to abstract art

Vom 15.-17. März 2018 wird im Siemens Auditorium in der Pinakothek der Moderne in München die internationale Tagung „Tempera painting between 1800 and 1950 - Experiments and innovations from the Nazarene movement to abstract art“ stattfinden. Veranstalter dieser Tagung ist das Doerner Institut der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit freundlicher Unterstützung der Volkswagen Stiftung und des EU-Projektes IPERION CH.

Weitere Informationen s. Beilage

Donnerstag, 15. März 2018 bis Samstag, 17. März 2018

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