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Veranstaltungsübersicht

SIGEGS- Fortbildungsveranstaltung: Digital vs. original – Wohin des Weges?

Weiterbildungsangebote Externe Veranstaltung CHF 30.00
Gebucht: 0 | Freie Plätze: 1

Den Auftakt des SIGEGS-Jahres machen wir mit einer Fortbil-dungsveranstaltung im Franziskanerkloster in Fribourg. In ei-nem einleitenden Referat wird Herr Prof. Christoph Flüeler, E-Codices, aufzeigen, wie Fragen der Finanzierung, des Ma-nagements und der Ressourcen beim Betrieb einer digitalen Bibliothek gelöst werden können.
In der anschliessenden Podiumsdiskussion möchten wir die Handhabung des Originals weitergehend diskutieren und aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten: Worauf soll man als Bibliothek oder Archiv in Zukunft den Schwerpunkt legen? Soll man eher konservieren und katalogisieren oder sich stär-ker auf die Digitalisierung konzentrieren? Wie können die bei-den Wege geschickt kombiniert werden? Wie gestaltet sich die Geldsuche für die jeweilige Strategie?
Anschliessend wird uns Frau Dr. Petra Zimmer durch die Bibliothek des Franziskanerklosters führen und an diesem Bei-spiel aufzeigen, welche Digitalisierungsstrategie gefahren wird.

 

Programm / Programme
13:30 Begrüssung durch Gabriela Grossenbacher, Vorstand SIGEGS
13:45 Präsentation Prof. Ch. Flüeler: E-Codices: heute und morgen
14:15 Podium zum Thema: «Konservierung vs. Digi-talisierung» mit Prof. Ch. Flüeler, E-Codices und Dr. Florian Mittenhuber, Handschriftenkonservator Burgerbibliothek Bern
15:15 Kaffee und Austausch
15:45 Führung durch die Bibliothek des Franziskaner-klosters
Ca. 16:30 Ende

 

Praktische Hinweise / Infos pratiques
Anmeldung: bis Freitag, 19. Januar 2018 per E-Mail an das SIGEGS-Sekretariat Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Teilnahmegebühr: SIGEGS-Mitglieder: CHF 30.00, Nicht-Mitglieder: CHF 60.00, Studierende: CHF 10.00
Einzahlung auf Konto 30-106-9 BEKB CH84 0079 0016 9716 3913 2 Zugunsten von SIGEGS 3011 Bern
Sprachen: Deutsch & Französisch

 

Adresse
Franziskanerkloster Freiburg
Murtengasse 6, 1700 Freiburg
Tel. +41 26 347 11 60

 

Anreise
Ab Bahnhof Freiburg Bus Nr. 1 Richtung Granges-Paccot / Bus Nr. 2 Richtung Schönberg Dunant oder Bur Nr. 6 Richtung Musy 4 bis Haltestelle Fribourg, Tilleul. Von der Bushaltestelle Tilleul ist es 3 Minuten zu Fuss.
Autofahrer: Die Parkplätze in Freiburg sind begrenzt. Sie können das Parking des Alpes (Square des Places 7) nutzen. Vom Par-king ist es 9 Minuten zu Fuss.

 

Weitere Informationen
SIGEGS Geschäftsstelle Frau Dr. Esther Thahabi
Ob. Quai 12 2502 Biel/Bienne +41 79 945 90 95 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - www.sigegs.ch

Mittwoch, 24. Januar 2018 - 13:30 bis 16:30
Franziskanerkloster Freiburg, Murtengasse 6, 1700 Freiburg

Technical Imaging: Practical methods for the scientific examination of fine arts, historical and archaeological objects.

Weiterbildungsangebote Andreas Franz CHF 1190.00 * Ihre Buchung wird auf der Warteliste durchgeführt.
Gebucht: 13 | Freie Plätze: -3

3 day training in non destructive, low cost visual examination / documentation of art works with Dr. Antonino Cosentino

(CHSOS-Cultural Heritage Science Open Source)

The Swiss Association for Conservation and Restoration SCR is organizing a three day CHSOS training workshop on: ‘Practical Methods for Art Examination’.

This exclusive training (10 people max.) is concentrating on low cost, simple but state of the art methods for visual, non destructive examination techniques.

CHSOS serves an international audience of art professionals: conservators, art historians, and conservation scientists. Its technical innovations and strategies are being adopted by museums and cultural institutions worldwide. CHSOS disseminates this knowledge through the CHSOS website, publications, and training programmes.

CHSOS training programmes teach practical methods for Art Examination and Documentation. The modules illustrate imaging and spectroscopy methods regularly used by cultural heritage scientists and conservators for the scientific and forensic investigation of art objects.
All the training modules have hands-on activities and students practice with the CHSOS equipment.
The ideal audience is made of art and archaeology professionals: conservators, conservation scientists, art appraisers and fine art photography. No specific educational background is necessary. CHSOS courses are designed for a large audience ranging from art professionals to scientists.
A Technical Photography documentation consists of a collection of scientific images realised with a modified digital camera sensitive to the spectral range about 360-1000 nm. Each image provides just a bit of information but all together they represent the most practical and successful methodology to study art and archaeology.

Mittwoch, 31. Januar 2018 bis Freitag, 02. Februar 2018 10:00 - 17:00
Swiss National MuseumCollection CentreLindenmoosstrasse 18910 Affoltern am Albis

Interdisziplinäre Feierabend-Fachrunde zum Thema Elfenbein-Bein

Versammlungen Claudia Geissmann CHF 7.00
Gebucht: 6 | Freie Plätze: Unlimitiert

Die Fachgruppe Kulturhistorische Objekte lädt zur interdisziplinären Feierabend-Fachrunde zum Thema Elfenbein-Bein ein.

Eintreffen ab: 16:15

Beginn: 17:15 bis ca. 20:00


Programm:

In einer gemischten Runde von Personen, die sich auf unterschiedliche Weise mit den Materialien Elfenbein, Bein und Knochen beschäftigen, möchten wir uns über Probleme austauschen, mit denen wir im Arbeitsalltag konfrontiert sind. Die Fachgäste geben Einblick in Ihr Tätgkeitsfeld. Anhand von Objekten und Proben üben wir gemeinsam die optische, zerstörungsfreie Materialbestimmung. Eine Depotführung zu den relevanten Objekten soll das gemeinsame Fachgespräch anregen, welches wir dann in gemütlichem Rahmen weiterführen.


Verpflegung:

Für Getränke und kleinen warmen Imbiss ist gesorgt.


Anmmeldung: 

Über die SKR Webseite. Anmeldbutton unten auf dieser Seite klicken und die Felder ausfüllen. Die Zahlung der Teilnahmegebühr kann mittels Kreditkarte (bevorzugt) oder Bankzahlung beglichen werden. Die Zahlung muss vor der Veranstaltung auf dem Konto des SKRs eingegangen sein. Bitte beachten Sie auch die Allgemeinen Geschäftsbedingunegn im Anmeldeformular.


Finde uns:

Hinterausgang 'Gundeli' Bahnhof SBB. Güterstrasse überqueren und links weiter gehen (ca. 7 Minuten zu Fuss). Zwischen COOP und Schuhmacher befindet sich eine weisse Milchglastüre. Links an der Wand bei MKB klingeln.
Lots-Helpline: Claudia 079 682 78 29

 

Wir freuen uns auf einen anregenden Abend!

Claudia Geissmann
für die Fachgruppe Kulturhistorische Objekte.

Basel, 1.12.17

Donnerstag, 01. Februar 2018 - 17:15 bis 20:00
Konservierungsateliers des Museum der Kulturen Basel

KULTURERBE, EIN GEMEINSAMES GUT. Für wen und warum? | LE PATRIMOINE CULTUREL, UN BIEN COMMUN. Pour qui et pourquoi?

Tagungen und Konferenzen Nationale Informationsstelle zum Kulturerbe NIKE CHF 300.00
Gebucht: 0 | Freie Plätze: Unlimitiert

KONGRESS | CONGRÈS 

KULTURERBE, EIN GEMEINSAMES GUT. Für wen und warum?


Das Rahmenübereinkommen des Europarats über den Wert des Kulturerbes für die Gesellschaft (Konvention von Faro) versteht Kulturerbe als zentrale Ressource für Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Lebensqualität. Damit stehen der Mensch und menschliche Werte im Zentrum eines erweiterten Kulturerbebegriffs. Das schafft eine Grundlage, um das Kulturerbe neu zu bewerten, sowie die Verpflichtung, die Leistungen dieses Erbes für die Gesellschaft sichtbar zu machen und so die Mitwirkung und Mitverantwortung jedermanns daran zu stärken. Schöne Worte – sind sie auch umsetzbar?


Das europäische Kulturerbejahr, das 2018 auch in der Schweiz gefeiert wird, thematisiert die Teilhabe am Kulturerbe und dessen Wert für unseren Lebensalltag – setzt also zentrale Anliegen der Faro-Konvention um. Gleichzeitig trägt der Bundesrat dem Thema auf politischer Ebene Rechnung: Am 8. November 2017 hat er die Vernehmlassung zur Ratifikation der Konvention von Faro eröffnet.


Der Kongress will die Diskussion über diese neue Perspektive auf das Kulturerbe anstossen, als Auftakt zum Kulturerbejahr sowie im Zusammenhang mit dem politischen Ratifizierungsprozess. Ebenso wesentlich wie provokant sind die Fragen, warum und für wen unser Kulturerbe gepflegt werden soll. Brauchen wir Kulturerbe? Können breite Kreise davon profitieren? Wer darf sich dazu äussern?
Der Umgang mit dem erweiterten Kulturerbebegriff und dessen Bedeutung für die Gesellschaft muss geklärt und neue Handlungsweisen und Umsetzungen entwickelt werden.

LE PATRIMOINE CULTUREL, UN BIEN COMMUN. Pour qui et pourquoi?

La Convention-cadre du Conseil de l’Europe sur la valeur du patrimoine culturel pour la société (Convention de Faro) considère le patrimoine culturel comme une ressource essentielle pour la démocratie, la cohésion sociale et la qualité de la vie. Elle élargit ainsi la compréhension du patrimoine culturel, pour y accorder une place centrale à la personne et aux valeurs humaines. Elle fournit les bases d’une nouvelle manière de considérer le patrimoine culturel et nous enjoint de mettre en lumière son apport à la société et de renforcer l’implication et la responsabilité de chacun dans sa gestion et sa protection. Que de belles paroles! Mais est-il seulement possible de les concrétiser?


L’Année européenne du patrimoine culturel, qui sera célébrée en 2018 et à laquelle la Suisse s’associera, soulignera l’importance de la participation de chacun au patrimoine culturel et mettra en valeur l’apport de ce patrimoine à notre vie quotidienne. Elle concrétisera ainsi deux engagements essentiels de la Convention de Faro. Parallèlement, le Conseil fédéral amène le sujet dans le débat politique: le 8 novembre 2017, il a ouvert la procédure de consultation sur la ratification de la Convention de Faro.


Le congrès a pour but de lancer la discussion sur cette nouvelle manière de considérer le patrimoine, afin de marquer le début de l’Année du patrimoine culturel et d’accompagner le processus politique de ratification. Il posera des questions aussi essentielles que provocantes, telles que: «Pourquoi et pour qui faut-il sauvegarder notre patrimoine culturel?» «Avons-nous besoin d’un patrimoine culturel?» «Toute la population peut-elle en profiter?» «Qui est-il en droit de s’exprimer sur le sujet?» Il s’agit en somme de déterminer comment il convient d’appliquer la notion élargie du patrimoine culturel introduite par la Convention et de tenir compte de l’importance de ce patrimoine pour la société. Dans ce but, il importe de développer de nouveaux modes d’action et de nouvelles formes de mise en oeuvre.

Donnerstag, 15. März 2018 - 14:00 bis 17:00
Berner Fachhochschule, Architektur, Holz und Bau

Tempera painting between 1800 and 1950 - Experiments and innovations from the Nazarene movement to abstract art

Tagungen und Konferenzen Externe Veranstaltung Kostenlos
Gebucht: 0 | Freie Plätze: Unlimitiert

Dear colleagues, we are pleased to announce that registration is now open for the conference

Tempera painting between 1800 and 1950
Experiments and innovations from the Nazarene movement to abstract art

at the Pinakothek der Moderne, Bayerische Staatsgemäldesammlungen Munich hosted by the Doerner Institut, in cooperation with the Academy of Fine Arts, Munich and funded by VolkswagenStiftung and the EU project H2020 IPERION CH

Donnerstag, 15. März 2018 bis Samstag, 17. März 2018 16:00 - 19:00
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