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FG Gemälde und Zeitgenössiche Kunst: Quoi de neuf? Whats up? Lauft öppis? 01

Einladung der SKR-Fachgruppe Gemälde und Zeitgenössische Kunst

Im Sommer hat Marco Rebel die Fachgruppenvisitenkarten an mich übergeben. Entgegen genommen habe ich sie einerseits mit Bedauern, denn seit ich in der Schweiz bin (das sind nun 12 Jahre), waren die Fachgruppe und Marco eins – und auf der anderen Seite mit Freude, denn ich habe neu eine sehr nette Kollegin mit an Bord. Bestimmt fragen sich die meisten: Und lauft öppis?

Schaut selbst!

Daher möchten wir Euch an die HKB einladen und eine Arbeit im Detail vorstellen sowie diskutieren. Es soll ein lockerer Rahmen sein, in dem wir nach dem fachlichen Austausch einen Apero einnehmen können.

Wir würden gerne die Konsolidierungsmassnahme an einem Gemälde auf textilen Bildträger von Anne Stebler Hopf zeigen, die wir an der Konferenz «in Art» vorgestellt haben. Hier ist der Link zum Poster:

https://www.researchgate.net/publication/361775999_Sealing_Effect_of_Cyclododecane_During_the_Re-adhesion_of_Flaking_Paint_with_Methylcellulose

Die Masterstudentin Valeria Murgia wird einen kurzen Vortrag halten, das Werk vorstellen und auch eine kleine Demonstration vorbereiten. Angedacht ist, dass auch die Teilnehmenden selbst kurz Tests machen können.

Wir hoffen, das ist ein guter Grund wieder zusammenzukommen, zu fachsimpeln, zu planen und auf das kommende Jahr anzustossen.

Termin:           Montag, 12. Dezember 2022

Treffpunkt:      16:00 Uhr HKB, Fellerstrasse 11, in der Fahrstrasse an der Tischtennisplatte

Kosten:           10 CHF

Bitte meldet Euch bis zum 6.12.2022 unter diese Link an.

Die Teilnehmerzahl ist auf max. 15 Personen beschränkt. Wir freuen uns sehr auf Euch!

Herzliche Grüsse

Karolina Soppa und Eléonore Bernard

Die barocken Theaterkulissen aus Schloss Hauteville

Führung für die Fachgruppe Gemälde und zeitgenössische Kunst
Freitag, 17. Juni 2022, 15.00 Uhr
Sammlungszentrum des Schweizerischen Nationalmuseums, Affoltern a. Albis

Die in Saint-Légier-La Chiésaz am Genfersee ansässige, aus Lyon stammende, hugenottische Familie Cannac brachte aus Frankreich die Mode des sogenannten Gesellschaftstheaters mit. Pierre-Philippe de Cannac, erteilte 1777 dem Lyoner Maler Joseph Audibert den Auftrag vier Bühnenbilder zu malen. Die vier Szenen stellen eine Küche, einen Salon, einen Wald mit Ruinen und einen jardin à la française dar. Die Bewohner des Schlosses Hauteville führten die Tradition des Gesellschaftstheaters, mit Unterbrüchen bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts fort und erweiterten damals auch noch den Fundus um weitere Kulissen sowie eine neue Bühne.

2015 erwarb das Schweizerische Nationalmuseum das Konvolut von Theaterkulissen, diverse Kostüme und Weiteres aus Schloss Hauteville am Genfersee. Es handelt sich um eines der wenigen erhaltenen Theater der Zeit in der Schweiz und stellt somit eine wirkliche Besonderheit dar.
Im Zuge der Neueinrichtung der Dauerausstellung des Châteaus de Prangins, werden derzeit die barocken Kulissen am Sammlungszentrum konserviert-restauriert um sie anschliessend in der neuen Dauerausstellung zu präsentieren.

 

Theater1

©Schweizerisches Nationalmuseum

 

Noch bis Mitte Juni steht auf der Bühne die Kulisse der Küche zur Besichtigung und so nutzen wir die Gelegenheit uns von Franziska Snape und Natalie Ellwanger die Geschichte des Theaters auf Schloss Hauteville, das Konservierungs-Restaurierungskonzept sowie die durchgeführten Massnahmen erläutern zu lassen.

Im Anschluss an die Führung laden wir zu einem kleinen Apéro und der Möglichkeit sich auszutauschen und Kontakte innerhalb der Fachgruppe zu knüpfen.

Datum:                        Freitag, den 17.06.2022

Zeit:                            15.00 - 17.00 Führung, anschliessend Apéro

Ort:                             Sammlungszentrum des Schweizerischen Nationalmuseums
                                   Lindenmoosstrasse 1
                                   8910 Affoltern a. Albis

Teilnehmer:                max. 20

Anmeldung:               Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anmeldeschluss:        13.06.2022

Unkostenbeitrag:        CHF 10.--

SKR Fachgruppe Gemälde und zeitgenössische Kunst: Atelierbesuch vom 23. August 2019

Atelierbesuch, 23. August 2019

Gemälderestaurator Marco Rebel lädt zum Besuch in seinem Atelier in Luzern ein. Dabei stellt er einige selbst angefertigten Arbeitshilfen vor, die sich in der der praktischen Arbeit (Fotografie, Arbeitshygiene und Untersuchung) bewährt haben.

Anschliessend liegt der Diskussionsschwerpunkt in der UV-Fotografie und deren Interpretation. Dabei wird auch kurz die UV-Reflektografie vorgestellt. Praktische Anwendungsbeispiele beim Fotografieren und späteren Dokumentieren runden den Atelierbesuch ab.

Beim Abendessen im Restaurant Moosmättli können die Gespräche und Diskussionen weitergeführt werden. (Teilnahme zum Abendessen bitte bei der Anmeldung vermerken)

Datum: Freitag, 23. August 2019

Zeit:     15 Uhr bis 18:30 Uhr (Atelier)
             Ab 19 Uhr (Abendessen im Restaurant Moosmättli)

Ort:      Restaurierungsatelier Rebel
            Zihlmattweg 3
            6005 Luzern

Kosten: Kostenlos, Abendessen auf eigene Kosten
Teilnehmerzahl: max. 20 Personen
Anmeldung: Bis am 18. August 2019 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Freundliche Grüsse
Marco Rebel und Eléonore Bernard

2015 SKR Jahresbericht FG Gemälde und zeitgenössische Kunst

Dieses Jahr fanden keine Veranstaltungen statt.