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SKR News

Besuch im MASILugano, Museo d’arte della Svizzera italiana und der Fonoteca nazionale svizzera, Schweizerische Nationalphonothek in Lugano

Einladung der SKR-Fachgruppe Medien und performative Künste

Liebe SKR Mitglieder

Gerne laden wir Sie zu einem Besuch der beiden Institutionen MASILugano (Museo d’arte della Svizzera italiana) und der Schweizerischen Nationalphonothek (Fonoteca nazionale svizzera) in Lugano ein.

Am Vormittag erhalten wir einen Einblick in die Geschichte des VideoArt Festival Locarno, dessen Videoarchiv sich heute in der Obhut des MASILugano befindet. Lorenzo Bianda, Videokünstler und Stifter der Sammlung, wird uns den kunsthistorischen Einstieg in das Thema geben. Anschliessend diskutieren wir gemeinsam mit den Restauratorinnen Sara de Bernardis und Viola Möckel die Herausforderungen bei der Erhaltung einer so umfangreichen Medien- und Videokunstsammlung.

Am Nachmittag besuchen wir eine Führung mit Günther Giovannoni (Leiter Schweizerische Nationalphonothek) und Stefano Cavaglieri (Leitung Technik / IT) in der Schweizerischen Nationalphonothek mit der Gelegenheit, sich mit den Mitarbeitenden der Bereiche Dokumentation, Digitalisierung und Konservierung von Tonträgern auszutauschen.

Termin: Montag, 25. Juli 2022

Treffpunkt Vormittag:
9:45 Uhr
MASI Lugano
Via Canova 10
6900 Lugano

Treffpunkt Nachmittag:
13:45 Uhr
Schweizerische Nationalphonothek
Via Soldino 9
6900 Lugano

Programm:
10:00 Uhr Fachaustausch zur Medienkunstsammlung des MASI Lugano

12:00 Uhr gemeinsames Mittagessen (fakultativ)

14:00 Uhr bis 16.00 Uhr Führung in der Nationalphonothek

Ab 16:00 Uhr Apéro (fakultativ)

Kosten:
Der Besuch im MASILugano sowie die Führung in der Schweizerischen Nationalphonothek ist kostenlos. Kosten für Anreise und Mittagessen sind individuell zu begleichen.

Anmeldung:
bis zum 18. Juli 2022 an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Bei Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne unter zur Verfügung.

 

Emilie Magnin und Géraldine Feller
Koordinatorinnen Fachgruppe Medien und performative Künste

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Führung im Berner Münster mit anschliessendem Apéro / Abendessen

2 Quelle: Berner Münsterstiftung, Baustelle im März 2022

Treffen in Bern mit Führung im Münster

SAVE THE DATE

Wann: Freitag, 17.06.2022
Wo: Treffpunkt: 16.00 Uhr auf dem Münsterplatz vor dem Hauptportal
Mit: Annette Loeffel, Münsterbaumeisterin Bern
Was: Führung über die aktuelle Baustelle im Mittelschiff des Berner Münsters inkl. Arbeitsweise der Berner Münster-Stiftung
Dauer: ca. 1 Stunde
http://www.bernermuensterstiftung.ch/fachleute/fachleute.php
http://www.bernermuensterstiftung.ch/bauhuette/bauhuette.php
Kosten: für den SKR kostenlos, freiwilliger Beitrag / Kollekte an die Restaurierungsarbeiten willkommen

17:30-18:00 Uhr: Apéro und gemeinsames Abendessen (Ort: wird später kommuniziert; Essen und Getränke auf eigenen Kosten)


ANMELDUNG BIS ZUM 12. JUNI AN: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

FG-Korrdinator:in: Andreas Franz, Susanna Pesko
email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



SCR Groupe spécialisé Architecture et Biens culturels : Rencontre à Berne avec visite du Münster

RÉSERVE CETTE DATE !!!

vendredi 17/06/2022
Point de rendez-vous : 16h sur la Münsterplatz devant le portail principal
Avec l’Arch. Annette Loeffel, direction des travaux au Münster
Visite guidée du chantier actuel dans la nef centrale de la cathédrale de Berne, y compris les méthodes de travail appliqués par la Fondation de la cathédrale
Durée : environ 1 heure
http://www.bernermuensterstiftung.ch/fachleute/fachleute.php
http://www.bernermuensterstiftung.ch/bauhuette/bauhuette.php
Coût : Gratuit pour le SCR, contribution volontaire /collecte pour les travaux de restauration bienvenue

17h30-18h00 : apéritif et dîner en commun (lieu : sera communiqué ultérieurement ; repas à charge des participants)
RÉSERVATION JUSQU’AU 12 JUIN 2022 AUPRÈS DE : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Coordinateurs du groupe : Andreas Franz, Susanna Pesko
email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 


Gruppo di specialistico SCR Architettura e beni culturali: incontro a Berna con visita alla cattedrale

SAVE THE DATE !!!

venerdì 17/06/2022
Punto d'incontro: alle 16:00 al Münsterplatz, davanti al portale principale
Con l'Arch. Annette Loeffel, direzione dei lavori al Münster
Visita guidata dell'attuale cantiere nella navata centrale della cattedrale di Berna, e descrizione dei metodi di lavoro applicati dalla Fondazione della cattedrale
Durata: circa 1 ora
http://www.bernermuensterstiftung.ch/fachleute/fachleute.php
http://www.bernermuensterstiftung.ch/bauhuette/bauhuette.php
Costo: Gratuito per il SCR, contributo volontario/raccolta per lavori di restauro di benvenuto

17:30-18:00: aperitivo e cena comune (luogo: verrà comunicato successivamente; pasto a carico dei partecipanti)
ISCRIZIONE ENTRO IL 12 GIUGNO 2022 PRESSO: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Coordinatori del gruppo: Andreas Franz, Susanna Pesko
email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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E.C.C.O. Flash News June 2022

E.C.C.O. is very pleased to inform you of our latest activities! Please find attached the Flash News for June 2022, where you will find information on our latest meetings in Athens, links to documents and more.

pdfDownload: Flash News June 2022

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Die Memoriav-Empfehlungen zur Erhaltung von audiovisuellen Dokumenten gehen online

Als Kompetenzstelle für das audiovisuelle Kulturgut publiziert Memoriav seit 2006 Empfehlungen zur Erhaltung audiovisueller Dokumente in den Bereichen Fotografie, Ton, Film und Video. Diese für die Erhaltung von audiovisuellen Kulturgütern wichtige Orientierungshilfe und Best-Practice-Tipps für Sammlungsverantwortliche von Gedächtnisinstitutionen stehen neu als vollständig überarbeitete Onlinepublikation zur Verfügung, die alle bisher von Memoriav publizierten Empfehlungen in einem Dokument mitsamt integrierter Suchfunktion zusammenführt. https://memoriav.ch/de/empfehlungen/

Zur ganzen Medienmitteilung vom 2. Juni 2022:
 
______________
 

Les recommandations Memoriav se présentent sous une nouvelle forme, intégralement numérique

Depuis 2006, Memoriav, le pôle de compétence pour le patrimoine audiovisuel, publie des recommandations pour la conservation des documents audiovisuels dans les domaines de la photographie, du son, du film et de la vidéo. Ces documents de référence, indispensables à la conservation des biens audiovisuels, constituent de véritables repères dans les domaines de connaissances et les bonnes pratiques, constamment en évolution dans les univers audiovisuels. Les recommandations nécessitent une adaptation rapide et constante, ce que la nouvelle forme de publication en ligne, adoptée permet aujourd’hui. Le nouveau fichier disponible sur le site de Memoriav (pour le moment uniquement en allemand, le français étant prévu pour l’automne) est doté d’une fonction de recherche intégrée et est intégré de manière embarquée, ce qui permet une adaptation flexible en arrière-plan. https://memoriav.ch/de/empfehlungen/
Lire l'intégralité du communiqué de presse du 2 juin 2022 :
https://memoriav.ch/fr/recommandations-memoriav-integralement-numerique-communique/

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Die barocken Theaterkulissen aus Schloss Hauteville

Führung für die Fachgruppe Gemälde und zeitgenössische Kunst
Freitag, 17. Juni 2022, 15.00 Uhr
Sammlungszentrum des Schweizerischen Nationalmuseums, Affoltern a. Albis

Die in Saint-Légier-La Chiésaz am Genfersee ansässige, aus Lyon stammende, hugenottische Familie Cannac brachte aus Frankreich die Mode des sogenannten Gesellschaftstheaters mit. Pierre-Philippe de Cannac, erteilte 1777 dem Lyoner Maler Joseph Audibert den Auftrag vier Bühnenbilder zu malen. Die vier Szenen stellen eine Küche, einen Salon, einen Wald mit Ruinen und einen jardin à la française dar. Die Bewohner des Schlosses Hauteville führten die Tradition des Gesellschaftstheaters, mit Unterbrüchen bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts fort und erweiterten damals auch noch den Fundus um weitere Kulissen sowie eine neue Bühne.

2015 erwarb das Schweizerische Nationalmuseum das Konvolut von Theaterkulissen, diverse Kostüme und Weiteres aus Schloss Hauteville am Genfersee. Es handelt sich um eines der wenigen erhaltenen Theater der Zeit in der Schweiz und stellt somit eine wirkliche Besonderheit dar.
Im Zuge der Neueinrichtung der Dauerausstellung des Châteaus de Prangins, werden derzeit die barocken Kulissen am Sammlungszentrum konserviert-restauriert um sie anschliessend in der neuen Dauerausstellung zu präsentieren.

 

Theater1

©Schweizerisches Nationalmuseum

 

Noch bis Mitte Juni steht auf der Bühne die Kulisse der Küche zur Besichtigung und so nutzen wir die Gelegenheit uns von Franziska Snape und Natalie Ellwanger die Geschichte des Theaters auf Schloss Hauteville, das Konservierungs-Restaurierungskonzept sowie die durchgeführten Massnahmen erläutern zu lassen.

Im Anschluss an die Führung laden wir zu einem kleinen Apéro und der Möglichkeit sich auszutauschen und Kontakte innerhalb der Fachgruppe zu knüpfen.

Datum:                        Freitag, den 17.06.2022

Zeit:                            15.00 - 17.00 Führung, anschliessend Apéro

Ort:                             Sammlungszentrum des Schweizerischen Nationalmuseums
                                   Lindenmoosstrasse 1
                                   8910 Affoltern a. Albis

Teilnehmer:                max. 20

Anmeldung:               Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anmeldeschluss:        13.06.2022

Unkostenbeitrag:        CHF 10.--

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Icon The Institute of Conservation: Appeal from Lviv for materials needed for cultural heritage protection

Information about how organisations can support the Center to Rescue Ukraine's Cultural Heritage

In early March 2022 our colleagues at ICOMOS-Ukraine Heritage in Crisis Working Group provided information on the materials needed to help protect Ukraine's cultural heritage. However, we are aware that the situation is changing on a daily basis and that the needs of the Center will also change as time passes. We will therefore update this page with new information as it becomes available.

In the meantime we strongly encourage donors to contact the Center before sending materials to ensure that your kind donations reach their intended destination and can be well used. 

To the website

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Summary: Laser operator for cultural heritage cleaning, 16 al 18 settembre 2021

Dal 16 al 18 settembre presso la sede della Supsi di Mendrisio si è svolto il corso di formazione sull’utilizzo del LASER nel campo del restauro di opere d’arte. Il corso, strutturato in lezioni teoriche e attività pratiche, è stato realizzato da un gruppo interdisciplinare di docenti: esperti scientifici, tecnici operativi e restauratori conservatori. Sono stati illustrati i principi di funzionamento e l’utilizzo di quattro diversi tipi di apparecchiature: due messe a disposizione dalla società italiana ELEN produttrice di LASER e partner nell’organizzazione del corso (un Neodimio Yag nel regime QS e un Erbio Yag) e due dalla SUPSI (ambedue Neodimio Yag, uno nel regime LQS l’altro SFR). Con queste apparecchiature, che hanno regimi operativi diversi e differenti lunghezze d’onda del raggio LASER che ne determinano la durata dell’impulso e la quantità di energia, è possibile intervenire su un’ampia e varia tipologia di supporti.  

La breve durata del corso non ha consentito di approfondire diversi temi ma l’osservare e il provare direttamente su materiali diversi (sia su repliche sia su frammenti di opere originali) si è dimostrato un determinante elemento di aggregazione che ha stimolato la curiosità di tutti.     Il fatto che gli 11 partecipanti provenissero da paesi diversi, come Francia, Svizzera e Italia e che fossero restauratori conservatori specializzati in diversi tipi di opere d’arte, dai dipinti murali ai materiali lapidei o alle terre cotte di provenienza archeologica, non ha impedito di trovare un terreno in cui confrontarsi con uno stimolante scambio di informazioni e con appassionanti spunti di discussione e dialogo.

Il LASER deve essere considerato come uno strumento indispensabile per la rimozione di materiali indesiderati e per un restauratore conservatore la conoscenza di vantaggi e limiti del suo utilizzo è un dato imprescindibile. Gli entusiastici commenti dei partecipanti al termine del corso, hanno dimostrato l’efficacia della formula utilizzata e potrebbero convincerci a riproporlo ancora nel corso dei prossimi anni.
Alberto Felici

 

Video by Guy Devreux

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NIKE: Leitfaden "Teilhabe am Kulturerbe" ist erschienen!

Die Nationale Informationsstelle zum Kulturerbe NIKE freut sich sehr, Ihnen die Publikation «Teilhabe am Kulturerbe – ein Leitfaden» zu präsentieren. 

In unterschiedlichen Lebensbereichen findet momentan ein Reflexions- und Lernprozess zu Teilhabe statt. Die NIKE möchte mit der frisch veröffentlichten Publikation einen Beitrag zu dieser Debatte leisten und Kulturerbefachpersonen, sowie weitere interessierte Personen anregen, eigene teilhabeorientierte Projekte anzustossen, zu unterstützen und umzusetzen. Dadurch soll die Teilhabe der Menschen an der Erhaltung und Pflege des kulturellen Erbes im Sinne der Konvention von Farogestärkt werden. 

Über zwei Jahre haben wir uns intensiv mit kultureller Teilhabe befasst, haben eine Evaluation konzipiert, Projekte evaluiert und Ergebnisse ausgewertet. Gerne bedanken wir uns an dieser Stelle herzlich bei allen Beteiligten, die zum Gelingen dieser Publikation beigetragen haben und bei Ihnen, verehrte Leserinnen und Leser für Ihr Interesse an diesem wichtigen Thema! 

 

Unter www.nike-kulturerbe.ch können Sie die Publikation kostenlos herunterladen. Sie ist als PDF auf DeutschFranzösisch und Italienisch erhältlich. Falls Sie ein gedrucktes Exemplar möchten, so können Sie dieses kostenlos unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellen. Die gedruckte Version gibt es auf Deutsch und Französisch.

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Bundesrat genehmigt Kulturgüterschutzinventar

An seiner Sitzung vom 13. Oktober 2021 hat der Bundesrat das Kulturgüterschutzinventar 2021 genehmigt. Erfasst sind schützenswerte Baudenkmäler, archäologische Stätten sowie Sammlungen in Museen, Archiven und Bibliotheken in der Schweiz. In der vierten Ausgabe (nach 1988, 1995 und 2009) finden sich knapp 3400 sogenannte A-Objekte (von nationaler Bedeutung) und rund 10’000 B-Objekte (von regionaler Bedeutung). Die Kulturgüter von nationaler Bedeutung wurden nach einheitlichen Kriterien bewertet, in einem gesamtschweizerischen Vergleich überprüft und eingestuft. Rund 240 archäologische Objekte sind neu hinzugekommen. Nützlich ist die Darstellung des Kulturgüterschutzinventars im Geoportal des Bundes, das von Swisstopo betrieben wird. Die Kombination mit anderen Geodaten ermöglicht eine genauere Bestimmung der potenziellen Gefährdung der Kulturgüter.

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